Ich stehe für eine Verwaltung, die zuhört, erklärt und handelt.
Für klare Entscheidungen, verlässliche Strukturen und eine starke Samtgemeinde Hesel, in der sich alle Generationen zuhause fühlen.
Unsere Samtgemeinde funktioniert in vielen Bereichen gut, doch es gibt auch Punkte, an denen wir noch besser werden können. Manchmal dauern Abstimmungen zu lange, und Prozesse könnten klarer gestaltet sein. Ich wünsche mir Entscheidungen, die zügig voranbringen, und eine Verwaltung, die die Anliegen der Menschen unkompliziert unterstützt.
Bauen und Wohnen sind für viele Menschen in unserer Samtgemeinde ein zentrales Thema – gerade in Zeiten steigender Baukosten und hoher Zinsen. Für viele Familien ist es deutlich schwieriger geworden, sich den Traum vom eigenen Zuhause zu erfüllen oder bestehende Gebäude zu erhalten und weiterzuentwickeln.
Mir ist wichtig, dass wir als Samtgemeinde hier realistisch und unterstützend handeln. Die konkrete Ausweisung von Baugebieten liegt in der Verantwortung der Mitgliedsgemeinden. Als Samtgemeinde können wir jedoch dazu beitragen, die Entwicklung sinnvoll zu koordinieren, Abstimmungen zu verbessern und die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen.
Dazu gehört für mich vor allem eine vorausschauende Dorfentwicklung. Wir sollten nicht nur neue Baugebiete ausweisen, sondern auch stärker auf vorhandene Strukturen schauen: Baulücken nutzen, Ortskerne stärken und bestehende Gebäude erhalten. So bleibt unsere Samtgemeinde lebendig und gewachsen – und wir gehen verantwortungsvoll mit Fläche um.
Gleichzeitig ist entscheidend, dass Bauen bezahlbar bleibt. Immer neue Anforderungen und steigende Kosten dürfen nicht dazu führen, dass sich immer weniger Menschen Wohneigentum leisten können. Deshalb setze ich mich für praktikable Lösungen ein, die den Menschen Planungssicherheit geben und sie nicht zusätzlich belasten.
Mein Ziel ist es, gemeinsam mit den Mitgliedsgemeinden eine Entwicklung zu fördern, die unsere Dörfer stärkt, jungen Familien Perspektiven bietet und gleichzeitig den Charakter unserer Region erhält.
Dorfentwicklung muss bezahlbar, abgestimmt und praxisnah sein – damit unsere Gemeinden lebendig bleiben und sich Menschen hier auch in Zukunft ein Zuhause leisten können.
Beim Thema Straßen geht es nicht nur um den Zustand, sondern vor allem um die Frage der Gerechtigkeit. Viele Bürgerinnen und Bürger verstehen nicht, warum die Belastungen je nach Straße oder Gemeinde so unterschiedlich ausfallen – und genau dieses Gefühl von Ungleichbehandlung müssen wir ernst nehmen.
Für die Samtgemeindestraßen tragen wir als Samtgemeinde die direkte Verantwortung. Hier werde ich darauf achten, dass Sanierungen frühzeitig geplant, transparent kommuniziert und finanziell planbar umgesetzt werden.
Gleichzeitig sehe ich es als klare Aufgabe des Samtgemeindebürgermeisters, sich auch über die Gemeindegrenzen hinweg aktiv einzubringen. Ich werde den Austausch zwischen den Mitgliedsgemeinden gezielt voranbringen und mich dafür einsetzen, dass wir uns stärker auf gemeinsame und faire Grundsätze verständigen.
Dort, wo es gewünscht ist, bin ich auch bereit, Verantwortung als Gemeindedirektor in einer Mitgliedsgemeinde zu übernehmen. Das bietet die Chance, Entscheidungen noch enger zu begleiten und für mehr Abstimmung und Verlässlichkeit zu sorgen.
Mein Ziel ist es, dass wir in der gesamten Samtgemeinde zu nachvollziehbaren und fairen Lösungen kommen – und dass sich die Menschen darauf verlassen können, dass ihre Belastungen planbar und angemessen bleiben.
Ich will nicht nur moderieren, sondern aktiv Verantwortung übernehmen – für faire, abgestimmte und für die Menschen tragbare Lösungen beim Thema Straßen.
Unsere Betriebe brauchen keine zusätzlichen Hürden, sondern Unterstützung. Eine starke Wirtschaft sichert Arbeitsplätze und damit die Zukunft unserer Region. Gerade die vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen, das Handwerk sowie landwirtschaftliche Betriebe prägen unsere Samtgemeinde und sind ein verlässlicher Motor für Beschäftigung und Wertschöpfung vor Ort.
Als Samtgemeinde können wir die wirtschaftliche Entwicklung nicht allein steuern, aber wir können entscheidend dazu beitragen, gute Rahmenbedingungen zu schaffen. Dazu gehört eine verlässliche und serviceorientierte Verwaltung, die Genehmigungsverfahren zügig bearbeitet und als Ansprechpartner auf Augenhöhe agiert. Ebenso wichtig ist eine abgestimmte Entwicklung von Gewerbeflächen in Zusammenarbeit mit den Mitgliedsgemeinden, um Betrieben Perspektiven für Wachstum und Neuansiedlungen zu bieten.
Ein weiterer entscheidender Faktor ist die Infrastruktur. Eine gute Verkehrsanbindung, leistungsfähige digitale Netze und eine insgesamt attraktive Umgebung tragen dazu bei, dass Unternehmen sich hier ansiedeln und langfristig bleiben. Gleichzeitig müssen wir den Blick stärker auf die Verbindung von Wirtschaft und Bildung richten, um jungen Menschen vor Ort Perspektiven zu bieten und Fachkräfte in der Region zu halten.
Mein Ziel ist es, die Samtgemeinde als verlässlichen Partner für unsere Betriebe zu positionieren und gemeinsam mit den Gemeinden eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung zu fördern.
Eine starke Wirtschaft entsteht durch gute Rahmenbedingungen – dafür muss die Samtgemeinde als verlässlicher, unterstützender Partner für Betriebe und Arbeitsplätze auftreten.
Bildung, Kitas und Betreuung sind zentrale Aufgaben der Samtgemeinde und betreffen viele Familien ganz unmittelbar. Gerade mit dem gestarteten Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung an Grundschulen stehen wir aktuell mitten in einer wichtigen Umsetzungsphase. Das betrifft auch unsere Grundschulen in Hesel, Holtland und Neukamperfehn ganz konkret.
Unser Anspruch muss es sein, nicht nur ausreichend Betreuungsplätze bereitzustellen, sondern ein verlässliches und qualitativ gutes Angebot zu schaffen. Dazu gehören passende räumliche Voraussetzungen, eine gute Ausstattung der Schulen sowie ausreichend qualifiziertes Personal. Gleichzeitig braucht es eine vorausschauende Planung, um den steigenden Bedarf auch in Zukunft decken zu können.
Auch im Bereich der Kindertagesstätten ist eine bedarfsgerechte Versorgung entscheidend. Familien müssen sich darauf verlassen können, dass sie einen Kita-Platz erhalten und dass Betreuung und Öffnungszeiten zu ihrem Alltag passen. Hier ist es wichtig, frühzeitig zu planen und flexibel auf Entwicklungen zu reagieren.
Für mich ist klar: Ganztagsbetreuung bedeutet mehr als reine Aufsicht. Schule muss auch Lebensraum sein – mit Zeit für Lernen, Förderung und gemeinschaftliche Aktivitäten. Gerade im ländlichen Raum bietet die Zusammenarbeit mit Vereinen, Initiativen und ehrenamtlich Engagierten große Chancen, ein vielfältiges und lebendiges Angebot zu schaffen.
Mein Ziel ist es, die Bildungs- und Betreuungsangebote in unserer Samtgemeinde so weiterzuentwickeln, dass sie Familien im Alltag spürbar entlasten und unseren Kindern bestmögliche Voraussetzungen für ihre Zukunft bieten.
Die Samtgemeinde muss Bildung, Kitas und Ganztagsbetreuung verlässlich, bedarfsgerecht und qualitativ gut organisieren, um Familien zu entlasten und Kindern bestmögliche Chancen zu bieten.
Wir müssen dafür sorgen, dass Menschen auch im Alter gut und sicher in unserer Samtgemeinde leben können. Viele Bürgerinnen und Bürger haben hier ihr ganzes Leben verbracht und möchten auch im Alter in ihrem gewohnten Umfeld bleiben – das sollte auch möglich sein.
Dazu gehört in erster Linie eine verlässliche medizinische Versorgung. Gerade im ländlichen Raum wird es zunehmend schwieriger, Hausärzte zu finden oder Praxen langfristig zu sichern. Als Samtgemeinde können wir das nicht allein lösen, aber wir können unterstützen, vermitteln und gemeinsam mit Gemeinden, Ärzten und weiteren Partnern nach Lösungen suchen. Dazu können auch neue Ansätze wie gemeinsame medizinische Versorgungszentren oder Kooperationen zwischen Praxen gehören.
Ebenso wichtig ist die Versorgung im Alltag. Einkaufsmöglichkeiten, kurze Wege, erreichbare Angebote und funktionierende Strukturen vor Ort sind entscheidend dafür, dass ältere Menschen selbstständig bleiben können. Auch Mobilität spielt eine große Rolle – gerade dann, wenn man nicht mehr selbst fahren kann.
Für mich gehört zu einer starken Samtgemeinde auch, dass wir die Bedürfnisse älterer Menschen stärker in den Blick nehmen und die Versorgung in der Fläche sichern. Das bedeutet: nicht nur auf zentrale Orte schauen, sondern alle Gemeinden mitdenken.
Mein Ziel ist es, dass Menschen sich darauf verlassen können, auch im Alter gut versorgt zu sein und weiterhin Teil unserer Gemeinschaft zu bleiben.
Gute Versorgung im Alter bedeutet verlässliche medizinische Angebote und funktionierende Strukturen vor Ort – in allen Gemeinden und nicht nur an einzelnen Standorten.
Ein verantwortungsvoller Umgang mit Steuergeldern, klare Prioritäten bei Investitionen und ein fairer Ausgleich zwischen den Gemeinden sind entscheidend. Gerade in Zeiten knapper Kassen wird es immer wichtiger, genau hinzuschauen, wofür Geld ausgegeben wird – und wo bewusst Schwerpunkte gesetzt werden müssen.
Die Samtgemeinde finanziert zentrale Aufgaben wie Schulen, Feuerwehr, Verwaltung oder Infrastruktur über Umlagen der Mitgliedsgemeinden. Deshalb betrifft jede finanzielle Entscheidung letztlich alle Gemeinden und ihre Bürgerinnen und Bürger. Umso wichtiger ist es, dass Mittel zielgerichtet eingesetzt und Investitionen gut abgewogen werden.
Für mich bedeutet das: Notwendige Aufgaben haben Vorrang vor wünschenswerten Projekten. Wir müssen uns ehrlich fragen, was wirklich gebraucht wird und was vielleicht warten kann. Gleichzeitig ist Transparenz entscheidend – die Menschen müssen nachvollziehen können, warum Entscheidungen getroffen werden und wie sich diese auf die finanzielle Situation auswirken.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist der faire Ausgleich zwischen den Gemeinden. Jede Gemeinde hat unterschiedliche Voraussetzungen und Bedürfnisse, aber alle gehören zur Samtgemeinde. Deshalb müssen Entscheidungen so getroffen werden, dass sie das große Ganze im Blick behalten und nicht einzelne Orte benachteiligen.
Mein Ziel ist es, die Samtgemeinde finanziell solide aufzustellen, verantwortungsvoll zu wirtschaften und gleichzeitig die notwendigen Investitionen für eine gute Zukunft zu ermöglichen.
Gute Finanzpolitik bedeutet, klare Prioritäten zu setzen, transparent zu handeln und die Interessen aller Gemeinden fair zu berücksichtigen
Ehrenamt, Vereine und Gruppen sind das Fundament unseres gesellschaftlichen Lebens in der Samtgemeinde. Ob in der Feuerwehr, im Sportverein, in kulturellen Initiativen oder sozialen Projekten – hier entsteht Gemeinschaft, Zusammenhalt und Lebensqualität. Ohne dieses Engagement wäre vieles in unseren Orten nicht möglich.
Mir ist es daher ein großes Anliegen, das Ehrenamt aktiv zu unterstützen und zu stärken. Dazu gehört nicht nur die finanzielle Förderung, sondern vor allem auch Wertschätzung, gute Rahmenbedingungen und weniger bürokratische Hürden. Menschen, die sich engagieren, sollen sich auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren können – nicht auf Formulare und Vorgaben.
Gerade im ländlichen Raum liegt eine große Chance in der engen Zusammenarbeit zwischen Vereinen, Initiativen und der Samtgemeinde. Diese Netzwerke gilt es zu fördern und weiter auszubauen, auch mit Blick auf Nachwuchsgewinnung und die Einbindung junger Menschen.
Mein Ziel ist es, das Ehrenamt sichtbar zu machen, zu entlasten und gemeinsam mit den vielen engagierten Menschen unsere Samtgemeinde lebendig und zukunftsfähig zu gestalten.
Ohne Ehrenamt kein funktionierendes Gemeindeleben – deshalb müssen Engagement, Vereine und Initiativen aktiv unterstützt, entlastet und wertgeschätzt werden.
Politik funktioniert nur gemeinsam mit den Menschen – nicht an ihnen vorbei. Für mich bedeutet das, zuzuhören, erreichbar zu sein und die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger ernst zu nehmen. Wichtig sind feste Strukturen innerhalb des Rathauses.
Gerade auf kommunaler Ebene erwarten die Menschen zu Recht, dass Entscheidungen nachvollziehbar sind und sie frühzeitig informiert und einbezogen werden. Oft entsteht Unmut nicht nur durch Entscheidungen selbst, sondern weil sie nicht ausreichend erklärt werden oder der Eindruck entsteht, dass sie „von oben“ getroffen wurden.
Ich möchte deshalb auf einen offenen und ehrlichen Austausch setzen. Das heißt für mich: Gespräche vor Ort, direkte Ansprechpartner und transparente Kommunikation – sowohl persönlich als auch über digitale Wege. Gleichzeitig gehört dazu auch, Kritik anzunehmen und sich mit unterschiedlichen Meinungen auseinanderzusetzen.
Bürgernähe bedeutet aber nicht, es jedem recht machen zu können. Entscheidungen müssen am Ende getroffen werden. Umso wichtiger ist es, dass sie gut begründet sind und die Menschen verstehen, warum ein bestimmter Weg eingeschlagen wird.
Mein Ziel ist es, Vertrauen zu schaffen – durch Verlässlichkeit, Offenheit und den echten Willen, gemeinsam mit den Menschen unsere Samtgemeinde weiterzuentwickeln.
Vertrauen entsteht durch Zuhören, Transparenz und ehrliche Entscheidungen – gemeinsam mit den Menschen, nicht über ihre Köpfe hinweg.
Eine gut ausgestattete Feuerwehr ist für mich unverzichtbar – sie ist das Rückgrat unserer Sicherheit. Gerade in der Samtgemeinde Hesel verlassen sich die Menschen darauf, dass im Ernstfall schnell und zuverlässig geholfen wird. Deshalb müssen Ausstattung, Fahrzeuge und Feuerwehrhäuser auf einem aktuellen Stand sein und langfristig geplant werden.
Die Weichen für die Neubauten der Feuerwehrgerätehäuser in Holtland und Hesel sind bereits gestellt. Es muss nun aber eine schnelle Umsetzung passieren. Für Holtland ist schon alles Nötige veranlasst. Das Feuerwehrgerätehaus in Hesel muss schnell gebaut werden, da die Kameraden/innen derzeit auf sehr beengtem Raum ihr Ehrenamt ausüben müssen. Neukamperfehn soll auch über eine zukunftsorientiert aufgestellt werden.
Gleichzeitig gehört zur Sicherheit mehr als die Feuerwehr. Ein wichtiger Baustein ist die Polizeipräsenz vor Ort. Die Polizeistation in Hesel als Teil der Polizeistruktur im Bereich Moormerland ist für viele Bürgerinnen und Bürger ein Stück Sicherheit im Alltag. Mir ist wichtig, dass diese Präsenz auch in Zukunft erhalten bleibt. Ich werde mich dafür einsetzen, dass der Standort Hesel langfristig gesichert wird und die Polizei weiterhin sichtbar und erreichbar vor Ort ist.
Ein weiterer zentraler Punkt ist der Rettungsdienst. Auch hier müssen wir sicherstellen, dass Hilfe schnell ankommt. Die Rettungswache in Hesel spielt dabei eine wichtige Rolle für die gesamte Region. Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob die bestehenden Strukturen auch langfristig den Anforderungen gerecht werden. Wenn Kapazitäten an ihre Grenzen stoßen oder räumliche Voraussetzungen nicht mehr ausreichen, müssen wir gemeinsam mit dem Landkreis frühzeitig über Weiterentwicklungen sprechen. Dazu gehört auch die Prüfung, ob ein moderner und größerer Standort notwendig ist.
Für mich ist entscheidend, dass wir das Thema Sicherheit ganzheitlich betrachten: Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst müssen gut aufgestellt sein und verlässlich zusammenarbeiten. Gleichzeitig braucht es klare Abstimmungen mit dem Landkreis und anderen zuständigen Stellen, um die Strukturen zukunftssicher weiterzuentwickeln.
Sicherheit entsteht durch starke Strukturen vor Ort – mit einer gut ausgestatteten Feuerwehr, einer präsenten Polizei und einem leistungsfähigen Rettungsdienst, auf den sich die Menschen jederzeit verlassen können.
Bürgermeister Schwerinsdorf
Gemeinderat
Samtgemeinderat
Kreistag
Freiwillige Feuerwehr
Ich bin nicht neu im System.
Ich weiß, wo man ansetzen muss.
Ich bin 36, verheiratet, Vater von vier Kindern und lebe in Schwerinsdorf.
Ich arbeite als Immobilienmakler und komme ursprünglich aus dem Bankwesen.
Ich kenne Verantwortung nicht nur aus der Politik, sondern aus Familie, Beruf und Ehrenamt.
Genau deshalb weiß ich, worauf es ankommt.
Um das Haus, das man sich leisten kann.
Um die Straße vor der Tür.
Um die Kita-Plätze.
Um den Arzt im Ort.